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Sind Primzahlen in der Schöpfung das Synonym für Eigenständigkeit?

Wenn die Zahlen und die Mathematik in der Schöpfungsgeschichte die treibende Kraft sind, bzw. Geschaffenes darstellen, erkennbar und unterscheidbar machen, dann haben die Primzahlen eine besondere Bedeutung.

Wenn Zahlen die Formel der Schöpfung beinhalten, dann sind sie nicht nur Ziffern, sondern sie haben auch einen (inneren) Wert.

Nach meiner Theorie und alles was ich hier schreibe ist Theorie, haben Zahlen durch ihren Wert, auch jeweils eine besondere Qualität und Eigenschaft, die sich letztlich auf das Leben, den Menschen, die Natur und den ganzen Kosmos übertragen lassen.

Die Anzahl, die Höhe und die jeweilige Qualität bestimmen einen Zustand und zeigen uns damit die Unterschiede, von Welten, von Bewusstseinen, von Menschen und sogar von deren Charakter. Das Einzige was uns fehlt, sind die Verbindungenen herzustellen, zwischen den Wert der Zahlen und ihren Bestimmungen zur Evolution und Gestaltung des Lebens. Wenn man sich darüber Gedanken macht, liegt es nahe, der Nummerologie und der Bedeutung von Zahlen, mehr Leben einzuhauchen.

Mit den Zahlen verhält es sich so wie mit den Strahlen des Lichtes, mit Wellen und Resultaten (Manifestationen), mit Schall und Musik, mit Frequenzen und Schnittpunkten, wobei es sich dann dabei um eigene Welten handelt und auch Wesenheiten, die dies alles abrufen und verwerten.

Das Ganze funktioniert nach dem kosmischen Odem (Kraft), bezogen auf die Elemente und die daraus geschaffenen Quanten-Kräfte, die den jeweiligen Logos einer Welt, aber auch der Summe von Zahlen entspricht, nicht nur quantitatv sondern im Besonderen qualitativ.

Nicht die Quantität alleine ergibt den Sinn fürs Leben, sondern zugleich die erlebare Qualität, für mich die erste Dimension in Form der schöpferischen Urkraft und zugleich die vierte Dimension, in Form der Rückkehr zum Ausgangspunkt, wenn auch eventuell mit anderen Voraussetzungen. Evolutionär gesehen sind die Dimensionen gleichzeitig, kompatibel und von der Rangordnung her austauschbar, je nach der Sicht des jeweiligen Bewusstseinszustand.

Ist Unteilbarkeit in Relation zum Ganzen Eigenständigkeit?

Ich denke dass die Primzahlen in der Schöpfung für geschaffene Welten stehen, die insofern unteilbar sind, als sie sich durch ihre Funktion und ihrem geschlossenen Kreislauf eigenständig verhalten. Teilt man sie in ihre Einzelteile würde man sie zerstören, was dem Sinn ihres Daseins widersprechen würde, zumindest der Evolution, die in Richtung nächst höherer Welt, Bewusstsein oder in diesem Falle auch nach der nächsten höheren Primzahl ausgerichtet ist.

Ein Beispiel wie es sein könnte: 1= Atom, 2= Elemente, 3=Zellen und Pflanzen, 5= Tier und 7= Mensch, 11 könnte der spirituelle Mensch sein (planetarisches und solares Bewusstsein) und 13 die Inkarnation in eine höhere Welt, mit dem Logos eines ganzen Sonnensystems. Dahinter steht die Annahme, dass jeder Raum geschwängert ist mit einem Quantum von Bewusstsein, hierachisch vom Atom bis zum Kosmos.

Jedes höhere Bewusstsein beinhaltet alle vorhergegangenen Bewusstseine, als Fundament zur Entfaltung und Evolution. Alle höheren Bewusstseine, dargestellt durch die Primzahlen, entspringen immer den davor liegenden Bewusstseinszuständen und sehen sich selbst ausserhalb derer, obwohl sie diese als Mikrokosmos in sich tragen. Ausserhalb heisst man ist bereits innerhalb des nächsten Bewusstseinszustandes. Wir Menschen sind ausserhalb der Sonne, jedoch innerhalb des Sonnensystems, daher liegt im Sonnensystem unser kommendes Bewusstsein.  

Im Bezug auf den Lebensbaum, der auch ein Baum der Erkenntnis ist, ersetzen Chakren und Sterne die Zahlen, wobei wir aber sehen, dass wir Menschen in unserer Entwicklung jetzt von der Primzahl 7 Chakren auf dem Weg zur Verschmelzung zur nächsten Primzahl dem 11.Chakra sind. Alles was dazwischen liegt, sind Zwischenwelten und Zwischenbewusstseine, die sich in der 11 zu einem neuen Logos formieren.

Erst wenn wir die 11 erarbeitet haben, zeigt sich die 13 am Horizont als nächstes Ziel und das könnte bereits die Inkarnation mit einem höheren Bewusstsein, in einer feinstofflicheren Welt, weniger grobstofflich wie auf der Erde, bedeuten.

Bedenken Sie, dass unser Leben auf den 7 Strahlen des Lichtspektrums aufgebaut ist, die aus den 3 primären Strahlen ( Farben) hervor getreten sind und dass wir bisher in unserer Evolution das Ziel hatten, die daraus entstandenen 6 Strahlen (Farben) zu einer gemeinsamen 7. Farbe oder Chakra zu vereinen, als Voraussetzung die 11 und später die 13 zu erreichen, die ja nur im feinstofflichen Bereich liegen können. Alles ist Energie und Kraft und die führt uns zum Ziel, wenn sie mit vereinten Kräften richtig und harmonisch eingesetzt wird, dazu brauchen wir eben mehr als 7 Chakren, die uns ja eigentlich vom Tier nicht viel unterscheiden, außer im Ego. Die 11 ist symbolisch gesehen, die Verschmelzung zu einem großen Chakra gleich einer neuen Sonne, die strahlt und transformiert.

Im Grunde bedeutet geschichtlich gesehen, jedes neue Paradigma, die Entflammung unseres Geistes und unserer psychischen Kraft der Seele und der Chakren.

 

 

astro adam, am 01.03.2014

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