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Planeten Konjunktionen 1985, bestätigen und prägen das neue Chakren und Energiebild

Im Dezember 1985 fanden Planetenkonjunktionen statt, die für mich die Richtigkeit des neuen 10 Ckakrenbildes untermauern.

Sie fanden gerade zu jenem Zeitpunkt satt, als Herr Fritz Guggisberg aus der Schweiz, der bei  mir gerade auf Besuch war, mich in seine 10 Chakrenlehre einweihte.

Er war Nummerologe und ich Astrologe, ich erkannte damals die Planetenstände, die in dem Moment wo wir über 10 Chakren sprachen, sich identisch zum Chakrenbild, am Himmel zur Konjunktion trafen. Es wäre mir nicht aufgefallen, wenn wir nicht darüber gesprochen hätten, über die Zuteilung der Planeten zu den Chakren und deren Polaritäten im Energiebild. Es war kein Zufall, dass in dem Moment am Himmel das passierte, was eigentlich der Inhalt unseres Gespräches war. 29 Jahre trage ich dieses Wissen darüber schon mit mir und jetzt ist die Zeit gekommen diese Erkenntnis zu veröffentlichen.

Die Erkenntnis aus den Planeten-Konjunktion vom Dez.1985, ist die Verschmelzung der Chakrenpolaritäten durch die Konjunktionen von Mond-Jupiter, Merkur-Saturn, Venus-Uranus, Sonne-Neptun und Mars-Pluto zu einem gemeinsamen Schnittpunkt in der Mitte des Lebensbaumes. Das heißt, ein größeres Bewusstsein wird aufgeladen und der Punkt in der Mitte strahlt wie eine Sonne (Chakra) das neue Bewusstsein aus. Das Ganze ist eine Option für die menschliche Entfaltung zum spirituellen Menschen, über das Wassermann-Zeitalter hinaus.

Die Planetenstellungen von 1985, die zum ersten mal in der Menschheitsgeschichte, uns bewusst, in dieser Folge auftraten und nur in 10- tausenden von Jahren so möglich sind, werde ich im Anschluss veröffentlichen und besprechen, jetzt geht es erst einmal darum zu wissen, dass dieser Lebensbaum unsere innere Kraft darstellt und unsere Evolution steuert.

Die jeweiligen Achsen (Äste) zeigen die Chakrenpolaritäten, die es gilt zu verschmelzen, um schließlich ein 11. gemeinsames Geistzentrum zu beherrschen.

Was dieses Bild betrifft, es ist in seiner Funktion ein Ebenbild des ganzen Kosmos, von dieser Struktur her sind Mikro und Makrokosmos identisch im Aufbau, nur die Potenzen (Quantenkräfte) der Geistzentren unterscheiden die Welten, die Chakrenstärke im Unterschied, zum Beispiel im Verhältnis Zelle zu Galaxie, oder Mensch zum Kosmos.

Diese Verschmelzung der Planetenkräfte 1985, bewirkt meiner Meinung nach für uns, Veränderungen durch Einflüsse aus der Mental und Kausalebene und überträgt sich mit der Entfaltung unserer Chakren auf unser Bewusstsein.

Dazu möchte ich feststellen, dass die Zahlen die Welten bestimmen und aufbauen, jedoch in ihrer Quersumme identisch sind, die Zahlen 1-9 sind die Archetypen und deren Vervielfältigung zeigt sich in der Vervielfältigung der Welten, Kosmen, Sterne und Lebewesen. Es lässt sich alles Geschaffene am Ende wieder auf eins reduzieren, dazwischen liegen nur die aufgebauten Qualitäts Unterschiede, symbolisiert durch die unterschiedlichen Zahlen, wobei den Primzahlen in der Schöpfung eine besondere Bedeutung zukommt. Jede Welt ist eine Zahl von unendlich vielen und jede Welt und jedes Bewusstsein baut sich in Relation zu den 9 Grundzahlen auf, der Lebensbaum wächst stetig, er ist das Abbild des Energieflusses im ganzen Kosmos, ebenso für uns Menschen.

Die Konjunktionen der Planeten, fanden genau in der Reihenfolge statt wie sie im obigen Lebensbaum eingezeichnet sind, das war kein Zufall, sondern das ist Bestimmung.

Es begann mit der Konj. Mond/Jupiter am 15.Dez.1985 und binnen 10 Tagen erfolgten in der richtigen Reihenfolge: Merkur/Saturn am 16.Dez.1985, Venus/Uranus am 18.Dez.1985, Sonne/Neptun und Mars /Pluto am 25.Dez.1985.

 

astro adam, am 28.Febrar 2014

Darüber mehr auf einer der nächsten Seiten.

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