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Evolution durch Chakren:

Mehr Geistzentren umso mehr Bewusstsein

 

Geht Evolution und Genetik mit der Vervielfältigung von Chakren einher und inwieweit sind Chakren unsere Bewusstseinsträger?

Mensch und Lebensbaum

Das Bild zeigt die neue Chakren- Anordnung, von 7 auf jetzt nunmehr 10 Chakren.

Sie sehen die neue Chakrenverteilung und ihre Zuordnung zu 10 Planeten.

 

Nebenan sehen sie den Lebensbaum, wie ihn jeder Mensch in sich trägt, in Form von Geistzentren und den Energieflüssen.

Hier sehen sie die Chakreneinteilung im Verhältnis zu den drei Bewusstseinsebenen, Körper-Seele-Geist.

Der Lebensbaum besteht aus Wurzel-Stamm und Krone, die Brustseite ist weiblich- dem Du geöffnet, magnetisch empfangend, die Rückenseite männlich, elektrisch, dominant und antreibend.

Je nach dem welche Chakren aktiv sind, ist auch das Verhalten und Empfinden eines Menschen unterschiedlich.

Aktiv oder passiv wird nicht nur von den Planeten beeinflusst, sondern überträgt sich auf unsere Chakren und den Energiehaushalt.

An den Schnittpunkten 1 zu 2 (Hals) und 2 zu 3 (Schritt) schneiden sich die Energieflüsse, auch zwischen den Bewusstseinsebenen, es handelt sich um Transformationsschnittpunkte, man könnte auch sprechen von Schwingungsknotenpunkten zur Bewusstwerdung.

Gibt es in diesen Bereichen Probleme, handelt es sich um Blockaden oder Stau im Energiefluss, die zu Verstimmungen auf den jeweiligen Ebenen führen können (Erkrankungen), der Transformationsfluss, auch Informationfluss staut sich gerne an diesen Schnittpunkten.

Aber gerade solche Blockaden der Schnittpunkte und der Chakren sind für unsere Entwicklung sehr wichtig, weil wir sie überwinden wollen und dadurch gestärkt, gesund und konditioniert hervor treten.

 

Von den klassischen 7 zu den heutigen 10 Chakren:

Der Übergang ergibt sich mit der Entdeckung der 3 transsaturnischen Planeten und dadurch mit drei zusätzlichen Chakren, wobei die alten 7 in der Sruktur erhalten bleiben, jedoch die Planetenzuordnung sich verändert.

Anstelle Saturn steht jetzt Neptun am Scheitel und Pluto besetzt ein neues Chakra am Hinterkopf, Merkur am Rücken sowie Mond im Nacken und die Sonne die Füsse.

Dies alles bewirkt die Option zur Entfaltung eines höheren Bewusstsein.

Die geistige Entfaltung geht einher mit den kosmischen Entdeckungen und deren Einfluss auf unser Leben und Evolution. je mehr wir in den Kosmos hineinwachsen umso mehr schlägt sich das auf unsere Chakren und deren Anzahl und Funktion.

Der Mensch ist wie ein Musikinstrument, je mehr Töne, je mehr Chakren, umso höher die Schwingung (Melodie).

 

Wir dürfen davon ausgehen, dass es ohne Geistzentren=Energiezentren, keine Lebewesen und keine Evolution gibt.

In Wirklichkeit beginnt das Chakrenwesen bereits beim Atom und den Zusammenschlüssen zu Molekülen und Zellen, wobei die Zellen von unserer Ebene betrachtet, bereits ein Chakra darstellen. Bei milliarden von Zellen ist jede Zelle ein kleines Chakra und Energiespeicher, die wieder zusammen gefasst auf Organe und Körperteile ein übergroßes Chakra bewirken, deren wir jetzt 10, herr sein können.

Wir haben also nicht nur eine innere sondern im Zusammenhang mit dem Planetensystem, anderen Sonnesystemen und der Galaxie, spiegelgleich auch eine äußere und geistige Entwicklung.

Da alle Entwicklung im Kosmos spiralförmig verläuft, ist auch unsere Genetik und Evolution darauf abgestimmt, daher nenne ich die DNA Helix auch Himmelsleiter.

Meiner Erfahrung nach, nimmt mit der Entwicklung, die Anzahl der Chakren und deren Wirkung proportional zu, sodaß wir uns immer schneller vom Tier und vom Zustand des heutigen Menschen, weg entwickeln können.

In der Antike und im Altertum war das höchste Prinzip Saturn ( Zeus, Gott ) die Götter bzw. Gott waren im Himmel, aber jetzt mit 10 Chakren kommen wir den Himmel immer näher, nicht nur geistig sondern auch durch physikalische Erkenntnisse ( Quantenphysik ).

Das ist auch der Grund warum wir im neuen Zeitalter ein höheres Religions Bewusstsein bekommen, weil sich unser Lebenssinn und unser Streben in höhere Sphären verlegt.

Also, was mit der Zelle und den Bakterien begann und sich vervielfachte zu Pflanzen, Tiere und Menschen, findet jetzt seine Fortsetzung im spirituellen Menschen, wobei die Feinstofflichkeit dazu eine große Rolle spielen wird. Wir sind von der Natur her Quantenjäger, das heisst wir eignen uns höhere kosmische Bewusstseinszustände an.

 

astro adam, am 26.Februar 2014

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